Archiv für April 2010

Was ist Deduplizierung?

Unter dem Begriff “Deduplizierung”, auch Datendeduplizierung oder Data-Deduplication genannt, wird in der Informationstechnologie ein Prozess verstanden, welcher zur Erstellung von Datensicherungen und Datenträgerabbilden dient. Beim Prozess der Deduplizierung werden redundante Daten identifiziert und gelöscht, bevor anschließend eine Spiegelung des Datenträgers geschrieben wird, welche auf einen weiteren Datenträger kopiert wird. Der Prozess der Deduplizierung komprimiert hierbei die Datenmenge, sodass eine lohnenswerte Datenverdichtung möglich ist. Die Effizienz dieser Datenverdichtung kann aufgrund der komplizierten Deduplizierungs-Algorithmen jedoch nicht hervorgesagt werden, da eine hohe Abhängigkeit zwischen der Datenstruktur und der Datenänderungsrate besteht.

Die Deduplizierung ist die derzeit effizienteste Art, ein Datenvolumen zu sichern, welches vorher geprüft und reduziert wurde, jedoch muss es sich um unverschlüsselte Daten handeln, welche eine Mustererkennung zulassen. Das Haupteinsatzgebiet der Deduplizierung ist die Datensicherung, die in der Praxis eine Verdichtung der Daten im Verhältnis von 1:12 ermöglicht. Die Deduplizierung eignet sich für sämtliche Einsätze, bei welchen Daten in regelmäßigen Abständen kopiert werden sollen. Natürlich könnten die Daten eines Datenträgers auch auf herkömmliche Art und Weise kopiert werden, jedoch würde eine derartige Vorgehensweise keine effektive Datenverdichtung ermöglichen. Beim Prozess der Deduplizierung wird “mehr gesichert und weniger gespeichert”, sodass der Prozess unter zeitlichen, als auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten besonders lohnenswert ist. Die Deduplizierung sorgt somit für mehr Speicherplatz und weniger Redundanz. Sicherungslösungen mit Deduplizierung sind zwar ein großer Kostenfaktor, dennoch sorgen sie konstant für effektive Sicherungen, welche sich im Laufe der Nutzungszeit deutlich rentieren.

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Microsoft baut Vertriebspartnerschaften für Virtualisierungs- und Cloud-Lösungen aus

Microsoft hat mit Ingram Micro, SaaS Distribution und Tech Data drei umfassende Distributionsprogramme aufgesetzt. Ziel ist es, die Virtualisierungs- und Cloud-Computing-Lösungen von Microsoft einem breiten Fachhandelskanal zur Verfügung zu stellen. Zugleich sollen die Fachhändler über diese Zukunftstechnologien informiert werden, die ihnen neue Umsatzmöglichkeiten eröffnen. Im Rahmen der Vertriebsvereinbarung nimmt Tech Data Produkte der System Center-Familie in ihr Value Add Portfolio auf, mit denen Händler ihren Kunden die Virtualisierung von Anwendungen und Servern anbieten können. Ingram Micro und SaaS Distribution wiederum bieten ihren Fachhandelskanälen ab sofort Lösungen aus der Microsoft Business Productivity Online Suite an – dem Microsoft-Angebot für Cloud-Computing. Unterstützung in technischen und vertrieblichen Fragen erhält die Händlerschaft über eine individuelle Betreuung durch Verkaufsberatern, durch spezielle Trainingsangebote, durch Informationsangebote im Internet sowie über programmspezifische Support-Leistungen. Die Nutzung von Anwendungen über das Internet oder von Lösungen zur Desktop- und Servervirtualisierung spart mittelständischen Unternehmen Kosten und setzt bestehende IT-Kapazitäten wirtschaftlich sinnvoll ein.

Im Rahmen der Vertriebspartnerschaften hat Tech Data mit Microsoft ein umfassendes, langfristiges VAD-Programm für den Fachhandel aufgesetzt. Die Vereinbarung gilt über den Broadline und VAD-Bereich (Azlan) hinweg. Das Programm beinhaltet ein Kompetenz-Team aus Mitarbeitern mit langjähriger Erfahrung in der Virtualisierung, das Tech Data-Partner bei Projekten im Bereich Server- und Desktop-Virtualisierung unterstützt. Damit wollen Microsoft und Tech Data ihre Fachhändler sowohl beim Einstieg in den Bereich “System Management und Virtualisierung” als auch im Projektgeschäft gezielt fördern. Die Partnerschaft zwischen Microsoft und dem Distributor aus München versetzt Reseller in die Lage, die Virtualisierungsprodukte von Microsoft qualifiziert als Komplettlösungen in den Markt zu bringen. Die Kombination aus der VAD-Kompetenz und den Kontakten einer Azlan mit der breiten Aufstellung und den Ressourcen der Tech Data Broadline bietet dazu die ideale Basis.

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Cloud Computing – Was versteht man unter Cloud Computing?

Cloud Computing

Cloud ComputingWenn es um den englischen IT-Fachbegriff “Cloud Computing” geht, der meist sehr frei mit “Rechnen in der Wolke” in den deutschen Sprachgebrauch übertragen wird, ist es auch für ausgewiesene IT-Spezialisten durchaus schwer eine einheitliche Definition zu präsentieren, denn unter diesem Schlagwort verbergen sich eine Reihe von hoch interessanten Services und Dienstleitungen, die durchaus das Potential haben unser heutiges Verständnis der Informationstechnologie gehörig zu verändern. Cloud Computing ist der Überbegriff für zahlreiche IT-Services, die dem Anwender über Internet und Netzwerke zur dynamischen Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Zu diesen Services gehören unter anderem “Infrastructure as a Service” (IaaS), “Platform as a service” (PaaS) und “Software as a Service” (SaaS). Zumindest das Grundprinzip des Cloud Computing lässt dabei in einer ganz einfachen Formel zusammen fassen: Benötigter Speicherplatz, Software-Lizenzen und Rechnerkapazitäten, die vom Anwender bisher stets käuflich erworben wurden, sollen in Zukunft vermehrt von Dienstleistungsunternehmen an Nutzer und Anwender in Unternehmen vermietet werden. Im folgenden sollen die drei aktuellen Hauptbereiche des Cloud Computing, IaaS, PaaS und SaaS genauer vorgestellt werden:
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Virtualisierung – Was versteht man unter Virtualisierung?

Virtualisierung – was ist das und was bringt es für Vorteile?

Es muss nicht immer alles 100%ig echt sein. Im Computerbereich, insbesondere in den lukrativen Serversegmenten, ist die Virtualisierung schon seit längerem äußerst angesagt. Was genau sich dahinter verbirgt, wissen die meisten unbedarften Nutzer nicht. Kein Wunder, denn man bekommt davon im Allgemeinen nichts mit, und das, obwohl Virtualisierungssoftware eine immer größere Rolle spielt.


Was versteht man unter dem Begriff?

Zuerst gilt es zu klären, was Virtualisierung überhaupt genau bedeutet. Der Begriff tritt in vielen Bereichen auf, was es schwer macht, eine einfache Definition herauszugeben, schließlich könnte die Virtualisierung des einen Bereichs sich von der eines anderen unterscheiden. Am verbreitetsten ist die Technik jedoch wahrscheinlich im Serverbereich. Um zu erklären, was Virtualisierung ist, muss zunächst geklärt werden, was ein Server überhaupt macht.

Im Prinzip lässt sich es vereinfacht auf folgende Weise erklären. Ein normaler Server ist im Grunde genommen ein handelsüblicher Computer, der seine Tätigkeit insofern verrichtet, dass an ihm nicht wirklich gearbeitet wird. Stattdessen verrichtet er verschiedene Dienste, wie die Verwaltung großer Datenmengen, das Bereitstellen komplexer Online-Welten für Computerspiele und viele andere Tätigkeiten, die heutzutage benötigt werden. Die Ausstattung eines Servers unterscheidet sich von „normalen“ Computern insofern, als dass sich wahrscheinlich sehr viel mehr Arbeitsspeicher und unter Umständen deutlich leistungsfähigere CPUs an Bord befinden.

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Storage-24.de ein Blog über Storage, Virtualisierung und Cloud Computing

Willkommen auf Storage-24.de dem Blog über Storagethemen!

Warum schreibe ich hier über Storage, Cloud Computing und Virtualisierung? Weil ich die Themen einfach spannend finde. Die Märkte in diesen Bereichen entwickeln sich so schnell und ich denke es lohnt sich darüber zu bloggen.

Das Blog soll zum Austausch und Fachsimpeln anregen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn die Themen gefallen und sich vielleicht die ein oder andere Problemlösung hier findet.

Viel Spaß beim Lesen!

Euer Robert

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