Was ist ein NAS Server?
Verfasst von Robert unter NAS Server am 14. August 2010
Die Abkürzung NAS steht für „Network attached Storage“ und beschreibt recht präzise, worin der Kerngedanke eines NAS Servers besteht: Speicherkapazität wird nicht mehr über Festplatten in den einzelnen Rechnern zur Verfügung gestellt, sondern durch einen NAS Server an zentraler Stelle im Netzwerk für alle Netzwerkserver. Möglich wurde diese Auslagerung von Festplattenspeicher durch die schnelleren Netzwerkverbindungen in lokalen Netzen. Die Bandbreite eines Gigabit Ethernet reicht aus, um die Daten extern abzulegen. Die Entwicklung externer Speicherlösungen wie der NAS Server folgte einem entsprechenden Bedarf der Unternehmen: Der Datenbestand eines Unternehmens wächst Umfragen unter IT-Managern zufolge typischerweise um etwa 25 % jährlich. Dies betrifft Großkonzerne ebenso wie kleine und mittlere Unternehmen. Eine Konsolidierung des ständig wachsenden Datenbestandes ist aus technischen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Gründen dringend angezeigt.
Was genau ist ein NAS Server eigentlich?
Eine exakte Definition des Begriffs NAS Server ist kaum möglich, insbesondere da die Grenzen zum Fileserver fließend sind. Eine recht gute Umschreibung des Begriffs dürfte folgende sein:
„Ein NAS Server ist ein Fileserver, auf den die Daten einer großen Zahl von Servern in Echtzeit ausgelagert werden. Der NAS Server kann also ausschließlich auf diese eine Funktion optimiert werden.“
Diese einseitige Optimierung bezieht sich sowohl auf die Hardware wie die Software. Teilweise werden NAS Server mit auf die Kernfunktionen reduzierten UNIX-Derivaten als Betriebssystem ausgeliefert, die auf eine effektive Verwaltung der Festplatten optimiert werden. Unnötige Funktionen werden ausgespart, wodurch zusätzlicher Arbeitsspeicher frei wird, um als Festplatten Cache genutzt zu werden. Auf diese Weise können Datenzugriffe erheblich beschleunigt werden. Ein NAS Server wird im Regelfall über eine graphische Benutzeroberfläche über das Netzwerk verwaltet, weswegen weder ein Monitor noch Eingabegräte zwingend benötigt werden. Auch auf andere nicht erforderliche Hardware wird verzichtet, wodurch auch die Installation von Gerätetreibern entfällt. Auf diese Weise wird der Speicherbedarf reduziert und die Systemstabilität des NAS Servers verbessert.
Cloud Computing und die Sicherheit – Wie sicher ist Cloud Computing?
Verfasst von Robert unter Cloud Computing am 19. Juli 2010
Cloud Computing Sicherheit – die Lösungsvorschläge der IT-Experten
Lösungsansätze, die diesen potentiellen Dilemmata in der Cloud Computing Sicherheit vorbeugen sollen, sind aktuell in der Entwicklung und mittlerweile auch tatsächlich bereits recht weit fortgeschritten. Sie leiden in der Praxis aber noch darunter, dass sie in puncto IT-Infrastruktur noch sehr unbescheiden sind und damit stark auf Kosten der allgemeinen Performance der regulären Cloud Computing-Anwendugnen gehen. Zur Steigerung der Datensicherheit auf der Seite des Cloud Computing-Servers werden Datensätze und Berechnungen in so genannten einzelne Instanzen aufgesplittet und mit Hilfe komplexer Algorithmen verschlüsselt. Ehrgeizige Zielsetzung ist es hier, auch bei vollem Zugriff durch eine dritte Partei auf alle beteiligten Instanzen, die Cloud Computing Sicherheit der gespeicherten und versandten Daten weiterhin komplett zu garantieren. Kein Nutzer oder Administrator im jeweiligen Cloud Computing-Netzwerk hat zu keinem Zeitpunkt gleichzeitigen Zugriff auf Instanzen UND Algorithmen. Es leuchtet wohl sofort ein, das eine derartige permanente Verschlüsselung und Entschlüsselung der täglichen Arbeits- und Projektdaten zwar sehr viel sicherer macht, aber gleichzeit massiv ressourcenfressend ist und in der Praxis wohl eine neue Server-Generation für das Cloud Computing erfordert.
Wie sicher ist die “Cloud”? – Sicherheitsaspekte des Cloud Computing
Die Sicherheit von Nutzer-, Kunden- und Unternehmensdaten in der “Cloud” selbst ist nach Meinung von Experten heute gegeben und erfüllt meist auch durchaus hohe Sicherheitsstandards. Sicherheitsproblematiken in puncto Cloud Computing sind aktuell hingegen vor allem im Bereich des Datentransfers zwischen den lokalen Clients und dem Cloud Computing-Server des jeweiligen Anbieters zu suchen. Zwar gibt es hier mittlerweile einige bemerkenswerte Fortschritte, zum Beispiel in Gestalt von hoch modernen SSL/TLS-Verschlüsselungen, böswillig gesprochen ist der Datentransfer zwischen Server und Client, und natürlich auch in der Gegenrichtung, die Achillesferse des Cloud Computing. Für Kleinunternehmen mit nur wenigen sensiblen Kundendaten stellt dies möglicherweise ein kalkulierbares Risiko dar. Für weltweit operierende Unternehmen, die regelmäßig echten oder testweisen Angriffen von professionellen Hackern und permanenten Wirtschaftsspionage-Versuchen ausgesetzt sind, stellt sich die Situation der Cloud Computing-Datensicherheit aber sicher weitaus dramatischer dar.
Die Vorteile von Cloud Storage
Cloud lässt sich auf Deutsch mit dem „Rechnen in einer Wolke“ übersetzen. Dieser Begriff entstammt der Informationstechnik. Beim Cloud geht es um die Nutzung von IT-Infrastrukturen mittels Internet. Es ist so im Wesentlichen eine Auslagerung von Daten, Rechenleistung und Programmen eines Unternehmens zu einem Dienstleistungsunternehmen, welche sie über eine Art „Wolke“ des Webs bereitstellt. So wird beim Cloud nicht mehr mit firmeneigenen Servern gearbeitet, sondern mit den Servern dieser Dienstleistungsanbieter. Die Struktur des Systems ist für den Nutzer nicht wirklich nachzuvollziehen, weshalb man vom „Rechnen in der Wolke“ spricht.
Das System bietet Kostenersparnisse für die Unternehmen, die es nutzen. Ein eigenes Rechenzentrum und das dafür benötigte Personal werden durch das Cloud komplett unnötig.
Beim Cloud Storage geht es im Rahmen Computing um die Bereitstellung von Speichervolumen. Der wachsende Bedarf an Speicherkapazität muss insbesondere für KMU verbilligt werden, was durch die vereinte Nutzung einer Storage Area ermöglicht wird. Diese „Speicherung in der Wolke“ ist eine moderne und besondere Art des „On Demand Computing“. So hat der Nutzer eine transparente Infrastruktur für alle möglichen Anwendungen zur Verfügung, die eine Schnittstelle bietet, die unverzüglich zur Verfügung steht.
RAID Systeme – Wie unterscheiden sich die einzelnen RAID Systeme?
Verfasst von Robert unter RAID Systeme am 2. Juli 2010
Die Abkürzung RAID bedeutet „Redundant Array of Inexpensive Disks“. Unter diesem Begriff werden verschiedene Technologien zusammengefasst, die den unterbrechungsfreien Weiterbetrieb eines Computers im Fall des Ausfalls einer oder mehrerer Festplatten ermöglichen. Eine Ausnahme bilden RAID 0 Systeme, die ausschließlich der Optimierung der Performance dienen und keine zusätzliche Sicherheit bieten.
Die Grundidee eines RAID Systems
Die klassische Absicherung gegen einen Festplattendefekt war die Spiegelung von Festplatten, bei der sämtliche Daten doppelt auf zwei verschiedene Festplatten geschrieben wurden. Im Falle es Ausfalls einer Platte übernahm die gespiegelte Platte deren Funktion. Der Nachteil dieses Verfahrens ist offensichtlich. Der Overhead an Festplattenplatz ist sehr hoch, lediglich 50 Prozent des Plattenplatzes werden im Normalbetrieb genutzt. RAID Systeme basieren auf der Erkenntnis, dass die Absicherung gegen den Ausfall einer Festplatte mit erheblich geringerem Overhead realisiert werden kann. Unabhängig von der Anzahl der Festplatten in einem Rechner kann dies durch hinzufügen einer weiteren Platte erreicht werden, statt jede Festplatte doppelt auszulegen. Auf dieser zusätzlichen Festplatte wird die so genannte Paritätsinformation gespeichert. Das bedeutet, dass für jedes Bit die Information gespeichert wird, ob die übrigen Platten an dieser Stelle eine gerade oder eine ungerade Anzahl von Einsen enthalten. Fällt nun eine Platte aus, kann mit Hilfe dieser Information der Inhalt der defekten Platte rekonstruiert werden. Ein Hinweis: In der Praxis werden die Paritätsinformationen auf alle Festplatte verteilt, d.h. dass jede Platte sowohl Nutzdaten als auch Paritätsbits enthält. Das ändert nichts an der Logik des Verfahrens, sondern dient ausschließlich der Optimierung der Performance.
Cloud-basierte Backup-Lösungen
Verfasst von Robert unter Backup and Recovery am 24. Juni 2010
Der Begriff „Cloud Computing“ macht in der IT-Welt so richtig Furore seit 2009. Wachstumsraten von 22 Prozent werden dem „Cloud Computing“-Markt von Forrester (IT Marktforschungsinstitut) prognostiziert.
Dann wollen wir mal den Begriff „Cloud Computing“, allgemein, und „Cloud-basierte Backup-Lösungen“, im Besonderen, hinterfragen und durchleuchten.
Was bedeutet überhaupt „Cloud-basiert“, „Cloud Computing“, SaaS, IaaS oder PaaS?
Grundsätzlich bedeutet der IT-Begriff „Cloud“ (engl.) versteckt oder verborgen. „Cloud Computing“ bedeutet also verborgene oder versteckte Informationstechnologie.
IT-Infrastruktur, IT-Software oder IT-Eigenentwicklungen werden als IT Services über das Internet angeboten von verschiedenen Dienste Anbietern. IT-Abkürzungen SaaS (Software as a Service), IaaS (Infrastructure as a Service) und PaaS (Platform as a Service) stehen für die drei Bereiche, die im Cloud Computing unterschieden werden. Dabei handelt es sich um die Überordnung, für die es dann spezialisierte Anbieter von Services gibt. Viele ITK-Anbieter, große Softwarehersteller und Internetprovider haben sich diesem Thema bereits gewidmet und versuchen nun diesen Markt zu etablieren. Die Anbieter des „Cloud Computing“ werben mit mehr Flexibilität, erhöhte Skalierbarkeit und Kosteneffizienz für Unternehmen die Cloud Computing nutzen.
Geclusterte Speichersysteme: Vorteile bei Hardware und Softwarekosten
Ein Cluster ist, übersetzt, eine Gruppe, oder ein Haufen. Ein geclustertes Speichersystem ist folglich eine Ansammlung von Speicher, der zu einem System zusammgengefasst wurde. Das birgt den Vorteil, dass der gesamte Speicher über eine Schnittstelle ansprechbar ist und nicht mehr jeder Speicher einzeln angesprochen werden muss. Die notwendigen administrativen Arbeiten sinken.
Verwendung finden Cluster in den Serverräumen der einzelnen Betriebe und den Serverfarmen, bei denen man sich dann die notwendigen Speicher und CPU Mengen mieten kann. Für alles ab Servergröße ist ein Cluster interessant, weil sich dadurch die administrative Arbeit verringern lässt. Insgesamt werden die Systeme einfacher zu warten, besser skalierbar und dadurch effizienter und günstiger.
Welche Probleme müssen behandelt werden?
Wenn man ein große Menge Storage verbindet, treten dabei die gleichen Herausforderungen auf, wie bei jeder beliebigen Serveranwendung mit mehreren Servern. Die Einzelteile benötigen untereinander eine schnelle Vernetzung. Zusätzlich muss alles über einen wohldefinierten Zugang ansprechbar sein. Ein sehr wichtiger Punkt ist dabei die Datenkonsistenz. In den rießigen Zentren müssen mehrere, gleichzeitige Zugriffe auf ein und dieselbe Datei gehandhabt werden.
Zum Beispiel tritt häufig der Fall auf, dass zwei Benutzer die gleiche Datei aufrufen, etwas ändern und sie dann speichern. Benutzer Zwei erfährt jedoch nichts von der Änderung die Benutzer Eins gemacht hat und überschreibt die Information ungesehen. Dieser Fall führt zu inkonsistenten Daten und muss behandelt werden. Dafür gibt es inzwischen spezialisierte Standardbetriebssysteme.
Microsoft bringt zentrales Cloud-Produkt nach Deutschland
Verfasst von Robert unter Cloud Computing am 6. Mai 2010
Dynamics CRM Online erweitert im zweiten Halbjahr 2010 das Cloud-Portfolio von Microsoft
Microsoft erweitert sein Lösungsangebot für Cloud Computing: Das neueste Mitglied im Portfolio der Online-Dienste ist “Microsoft Dynamics CRM Online”. Zum Auftakt der weltweiten Kundenveranstaltung “Convergence 2010″ in Atlanta (Georgia, USA) kündigte das Unternehmen an, die nächste Version der CRM-Suite als Online-Service in Deutschland und weiteren 31 Ländern ab der zweiten Hälfte 2010 anzubieten. Der weltweite Launch von Dynamics CRM Online ist ein wichtiger Schritt in der Produktstrategie von Microsoft, Software gleichermaßen als Version für eine lokale Installation als auch als “Cloud-Version” anzubieten. Neben dem neuen Online-Produkt startet die Convergence mit einer Reihe von Ankündigungen für das Portfolio an Software zur integrierten Unternehmensplanung, wie beispielsweise Microsoft Dynamics AX for Retail, einer ERP-Lösung für den Einzelhandel.
Was ist Deduplizierung?
Verfasst von Robert unter Deduplizierung am 30. April 2010
Unter dem Begriff “Deduplizierung”, auch Datendeduplizierung oder Data-Deduplication genannt, wird in der Informationstechnologie ein Prozess verstanden, welcher zur Erstellung von Datensicherungen und Datenträgerabbilden dient. Beim Prozess der Deduplizierung werden redundante Daten identifiziert und gelöscht, bevor anschließend eine Spiegelung des Datenträgers geschrieben wird, welche auf einen weiteren Datenträger kopiert wird. Der Prozess der Deduplizierung komprimiert hierbei die Datenmenge, sodass eine lohnenswerte Datenverdichtung möglich ist. Die Effizienz dieser Datenverdichtung kann aufgrund der komplizierten Deduplizierungs-Algorithmen jedoch nicht hervorgesagt werden, da eine hohe Abhängigkeit zwischen der Datenstruktur und der Datenänderungsrate besteht.
Die Deduplizierung ist die derzeit effizienteste Art, ein Datenvolumen zu sichern, welches vorher geprüft und reduziert wurde, jedoch muss es sich um unverschlüsselte Daten handeln, welche eine Mustererkennung zulassen. Das Haupteinsatzgebiet der Deduplizierung ist die Datensicherung, die in der Praxis eine Verdichtung der Daten im Verhältnis von 1:12 ermöglicht. Die Deduplizierung eignet sich für sämtliche Einsätze, bei welchen Daten in regelmäßigen Abständen kopiert werden sollen. Natürlich könnten die Daten eines Datenträgers auch auf herkömmliche Art und Weise kopiert werden, jedoch würde eine derartige Vorgehensweise keine effektive Datenverdichtung ermöglichen. Beim Prozess der Deduplizierung wird “mehr gesichert und weniger gespeichert”, sodass der Prozess unter zeitlichen, als auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten besonders lohnenswert ist. Die Deduplizierung sorgt somit für mehr Speicherplatz und weniger Redundanz. Sicherungslösungen mit Deduplizierung sind zwar ein großer Kostenfaktor, dennoch sorgen sie konstant für effektive Sicherungen, welche sich im Laufe der Nutzungszeit deutlich rentieren.
Microsoft baut Vertriebspartnerschaften für Virtualisierungs- und Cloud-Lösungen aus
Verfasst von Robert unter Cloud Computing am 28. April 2010
Microsoft hat mit Ingram Micro, SaaS Distribution und Tech Data drei umfassende Distributionsprogramme aufgesetzt. Ziel ist es, die Virtualisierungs- und Cloud-Computing-Lösungen von Microsoft einem breiten Fachhandelskanal zur Verfügung zu stellen. Zugleich sollen die Fachhändler über diese Zukunftstechnologien informiert werden, die ihnen neue Umsatzmöglichkeiten eröffnen. Im Rahmen der Vertriebsvereinbarung nimmt Tech Data Produkte der System Center-Familie in ihr Value Add Portfolio auf, mit denen Händler ihren Kunden die Virtualisierung von Anwendungen und Servern anbieten können. Ingram Micro und SaaS Distribution wiederum bieten ihren Fachhandelskanälen ab sofort Lösungen aus der Microsoft Business Productivity Online Suite an – dem Microsoft-Angebot für Cloud-Computing. Unterstützung in technischen und vertrieblichen Fragen erhält die Händlerschaft über eine individuelle Betreuung durch Verkaufsberatern, durch spezielle Trainingsangebote, durch Informationsangebote im Internet sowie über programmspezifische Support-Leistungen. Die Nutzung von Anwendungen über das Internet oder von Lösungen zur Desktop- und Servervirtualisierung spart mittelständischen Unternehmen Kosten und setzt bestehende IT-Kapazitäten wirtschaftlich sinnvoll ein.
Im Rahmen der Vertriebspartnerschaften hat Tech Data mit Microsoft ein umfassendes, langfristiges VAD-Programm für den Fachhandel aufgesetzt. Die Vereinbarung gilt über den Broadline und VAD-Bereich (Azlan) hinweg. Das Programm beinhaltet ein Kompetenz-Team aus Mitarbeitern mit langjähriger Erfahrung in der Virtualisierung, das Tech Data-Partner bei Projekten im Bereich Server- und Desktop-Virtualisierung unterstützt. Damit wollen Microsoft und Tech Data ihre Fachhändler sowohl beim Einstieg in den Bereich “System Management und Virtualisierung” als auch im Projektgeschäft gezielt fördern. Die Partnerschaft zwischen Microsoft und dem Distributor aus München versetzt Reseller in die Lage, die Virtualisierungsprodukte von Microsoft qualifiziert als Komplettlösungen in den Markt zu bringen. Die Kombination aus der VAD-Kompetenz und den Kontakten einer Azlan mit der breiten Aufstellung und den Ressourcen der Tech Data Broadline bietet dazu die ideale Basis.
Cloud Computing – Was versteht man unter Cloud Computing?
Verfasst von Robert unter Cloud Computing am 24. April 2010
Cloud Computing
Wenn es um den englischen IT-Fachbegriff “Cloud Computing” geht, der meist sehr frei mit “Rechnen in der Wolke” in den deutschen Sprachgebrauch übertragen wird, ist es auch für ausgewiesene IT-Spezialisten durchaus schwer eine einheitliche Definition zu präsentieren, denn unter diesem Schlagwort verbergen sich eine Reihe von hoch interessanten Services und Dienstleitungen, die durchaus das Potential haben unser heutiges Verständnis der Informationstechnologie gehörig zu verändern. Cloud Computing ist der Überbegriff für zahlreiche IT-Services, die dem Anwender über Internet und Netzwerke zur dynamischen Nutzung zur Verfügung gestellt werden. Zu diesen Services gehören unter anderem “Infrastructure as a Service” (IaaS), “Platform as a service” (PaaS) und “Software as a Service” (SaaS). Zumindest das Grundprinzip des Cloud Computing lässt dabei in einer ganz einfachen Formel zusammen fassen: Benötigter Speicherplatz, Software-Lizenzen und Rechnerkapazitäten, die vom Anwender bisher stets käuflich erworben wurden, sollen in Zukunft vermehrt von Dienstleistungsunternehmen an Nutzer und Anwender in Unternehmen vermietet werden. Im folgenden sollen die drei aktuellen Hauptbereiche des Cloud Computing, IaaS, PaaS und SaaS genauer vorgestellt werden:
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